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RELEASE DATES:

[Digital - unless noted]

March 21st, 2014
Australia
Belgium
Finland (physical CD + Vinyl TBA)
France  (CD)
Ireland
Luxembourg
Netherlands
New Zealand
Sweden (CD + Digital)
Switzerland (CD + Vinyl)
Turkey

March 24th, 2014
China
Czech Republic
Denmark
France
Germany (CD + Vinyl)
Greece
Hong Kong
Hungary
India
Indonesia
Japan (Phy r/d TBA)
Malaysia
Netherlands (CD)
Norway
Philippines
Poland
Portugal
Republic Korea
Singapore
South Africa
Spain
Taiwan
Thailand
March 25th, 2014
Argentina
Brazil
Chile
Columbia
Costa Rica
Italy
Mexico
Russia
April 1st, 2014
Italy (CD)
April 15th, 2014
Poland (CD)
April 18th, 2014
Sweden (Vinyl)
April 21st, 2014
Netherlands (Vinyl)
April 22nd, 2014
​Canada
USA
May 26th, 2014
United Kingdom UK
More Dates To Follow As They Become Available!
Give It A Listen!

“BEDSIDE RADIO” BACK IN SWISS HITPARADE CHARTS AFTER 28 YEARS!


As previously reported (see NEWS 11/17/2007), the “classic” line-up minus Tommy Kiefer performed a playback medley for the incredibly popular 6-part Swiss TV series “Greatest Swiss Hits Of All Times”.

The medley consisted of the songs “Tokyo Nights”, “Bedside Radio” and “Heatstrokes”, all originally released on KROKUS’s first album featuring “the voice” Marc Storace. That album (“Metal Rendez-Vous”) put KROKUS on the map Internationally.

During the Swiss TV Show the musicians, much to their surprise, were presented by BMG (record label) with the “Diamond Record Award” for overall record sales in Switzerland during their tenure with the label (mainly in the 80’s). This is an extremely rare award to be handed out. To put this into perspective, the “Diamond Record Award” equals receiving 40 “Gold Record Awards” or 20 “Platinum Record Awards” in comparison.

Now “Bedside Radio”, originally released in November of 1979 as a single in Switzerland, is back in the “Swiss Hitparade Charts” (equivalent to the US “Billboard Charts”). It shot from zero to #58 immediately in it’s first week after the broadcast.

While the nostalgic fans got their 3 minutes and 45 seconds fix, the current line-up consisting of Marc Storace, Mandy Meyer, Dominique Favez, Tony Castell and Stefan Schwarzmann are working on new song material for their follow-up album to “Hellraiser”. The “Hellraiser Tour”, in support of the current album, started in 2006 and is still going… and going… and going (you get the picture) with 2 more concerts in Mid-December (see TOUR). When it’s all said and done, the “Hellraiser Tour” will be the most extensive European tour KROKUS ever has performed in their 30+ year band history. Another milestone for KROKUS!

With these current events taking place, it might be appropriate to re-visit Marc’s interview with the web based “Hitparade CH” (Billboard equivalent). The interview, originally released a year ago as part of the promo for the “Hellraiser” album, is copied below for all German speaking fans, followed by a translation in English.

Long live rock. Long live KROKUS!
Beside Radio single cover 1979
Original 1979 single cover "Bedside Radio" (B-Side "Come On")

Pictured on far left is Tommy Kiefer (RIP)

classic 80's line-up
80's line-up during November 18th, 2007 TV Show "Greatest Hits Of All Times": Fernando Von Arb, Marc Storace, Chris Von Rohr, Freddy Steady (left to right)
Diamond Award KROKUS
left to right: Marc Storace, Chris Von Rohr (bottom), Freddy Steady (top), Fernando Von Arb, each holding their "DIAMOND AWARD" backstage

Marc Storace Interview (German Version)

Seit 30 Jahren ist die erfolgreichste CH-Rockband Krokus "on the road"! Sie haben Musik-Geschichte geschrieben, den "echten Rock'n'Roll" erlebt, Hochs gefeiert und Tiefs gemeistert! Und sie tönen noch immer frisch und kraftvoll wie eh und je. Das zeigen sie auf ihrem neuen Album "Hellraiser", gerade veröffentlicht wurde. Wir durften Marc Storace zum Interview einladen und einige Fragen stellen.

hitparade.ch: Euer erstes Album kam vor dreissig Jahren auf den Markt. Wie fühlt sich das an?
Marc Storace: Dreissig Jahre… mein erstes Album war "Metal Rendez-Vous" (veröffentlicht 1980). Das war mein Debüt. Es fühlt sich sehr gut an, dass eine Band so lange bestehen kann. Normalerweise lebt eine Band ja nur ca. 6 Jahre und dann ist Schluss. Es gibt Bands, die haben nur einen Hit und dann lösen sie sich wieder auf. Wir haben gerade das 15. Album in dreissig Jahren gemacht. Ich finde es eine Leistung, jedes 2. Jahr ein Album zu veröffentlichen.

hitparade.ch: Es gab viele Wechsel in eurer Band…
Marc Storace: …sehr viele Wechsel, ein riesiges Karussell.

hitparade.ch: Von den Gründungsmitgliedern ist schon seit vielen Jahren niemand mehr dabei.
Marc Storace: Das Gründungsmitglied ist sowieso schon tot, das war Tommy Kiefer. Tommy hat die Band mit Chris von Rohr und noch 2 anderen gegründet. Dann gab es nochmals 2 und dann die erste internationale Erfolgsformation. Das war für "Metal Rendez-Vous".

hitparade.ch: Wie könnt ihr euch noch mit der Band von damals, der 70er-Jahre-Formation, identifizieren?
Marc Storace: Ich versuche mich gar nicht mit etwas zu identifizieren, von dem ich nicht Teil war. Für mich fing alles mit "Metal Rendez-Vous" an. Damals stiess ich zur Band. Davor war Krokus eigentlich der Opening Act für "Tea", meiner ersten Schweizer Band.

hitparade.ch: Wieso feiert ihr euer 30jähriges Bestehen nicht mit einem speziellen Best Of Album, wie das sehr viele Bands machen?
Marc Storace: Vielleicht gibt es ja noch etwas, wer weiss? Wir müssen ja nicht schon jetzt sagen, was Santa Claus noch bringt.

hitparade.ch: Ihr wart ja eine der ersten Schweizer Bands und konntet vor 25 Jahren den amerikanischen Markt erobern. Wie sieht es heute mit den Erfolgen in Amerika aus?
Marc Storace: Es ist schwieriger, härter und vor allem ist der Markt in verschiedene andere Medien und Musikstile aufgespaltet. Damals gab es weder Hip-Hop, noch Techno, noch House. Ich betrachte es als Riesenrad an, das sich dreht und momentan ist Hardrock wieder "on the top".

hitparade.ch: Wieso denkst du, dass es heutzutage für eine Schweizer Band schwieriger ist sich international zu etablieren? Ihr habt es ja auch geschafft und heute gelingt ja fast niemandem mehr der Durchbruch.
Marc Storace: International begann ich mit "Tea", der ersten Schweizer Rockband überhaupt. Pioniermässig haben wir Grossbritannien erobert und auch in Hamburg gespielt. Damals lernte ich, dass das Ausland nicht einfach ist. Das dritte Album von "Tea" war nicht erfolgreich. Verschiedene Gründe traten dazu bei. Unser Manager Peter Waelti (jetzt US Manager & Globe Club President bei KROKUS) verliess TEA und wir lebten nicht mehr zusammen, hatten also weniger Kontakt miteinander und verloren das "band feeling". Schlussendlich wurde unser Plattenvertrag nicht verlängert. Mit Krokus und "Metal Rendez-Vous" stiegen wir sofort in den Lokalcharts ein. Viele ausländische Plattenlabels wurden so auf Krokus aufmerksam und wollten einen "licensing deal". Wir hatten Glück, "Metal Rendez-Vous" war ein gutes Album, auch wenn die Produktion natürlich nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht. Durch das Touren konnten wir uns weiter etablieren. Amerika hat uns beobachtet. Als eine Anfrage kam, nahmen wir das Risiko auf uns, gingen rüber und es hat geklappt. Wir spielten in Chicago an den Festspielen. Dort waren John Kalodner und Butch Stone. Damals haben wir Butch Stone kennen gelernt. Zu jener Zeit waren noch immer Harry Sprenger und Heinz Meier von "Free & Virgin Agency Zürich" unsere Manager. Butch Stone übernahm dann langsam in Amerika und etwa ein Jahr später war er für die ganze Welt zuständig. Er pushte uns und machte für unsere Band bis zu einem gewissen Grad alles richtig. Wir haben aber auch sehr hart für den Erfolg gearbeitet. Aber es ist schon fantastisch. Du machst den Job, von dem du immer geträumt hast. Es ist zwar anstrengend, aber du stehst am Morgen auf und weisst, dass du deinen Lieblingsjob machst. Man muss aber auch bereit sein, auf gewisse Dinge zu verzichten, z.B. bist du weg von zu Hause. Der Erfolg wurde uns nicht einfach auf dem Silbertablett präsentiert.

hitparade.ch: Aber war es früher einfacher als heute, international bekannt zu werden?
Marc Storace: Ich glaube, die Musikindustrie war damals schon mehr auf Hardrock und Rock 'n' Roll eingestellt. Aber diese Musikrichtung kommt wieder. Heute wollen die Amerikaner nach Europa gehen und hier spielen. Aber der Hardrock lebt auch in Amerika wieder auf.

hitparade.ch: Welchen Stellenwert hat die Rockmusik momentan in der Schweiz, wenn man bedenkt, dass Pop, Hip-Hop, R&B omnipräsent sind?
Marc Storace: Ich glaube, Techno wird zuerst verschwinden, vielleicht nicht für immer, ich meine, Rock verschwand ja auch. Die Musikrichtung geht dann in den "Underground". Die Musik wird zwar noch in gewissen Clubs gespielt, aber ist der grossen Masse nicht mehr bekannt. Die Musikrichtung ist dann sozusagen noch da, aber am unteren Teil des Riesenrades. Hardrock kommt wieder hoch, noch höher als jetzt.

hitparade.ch: Findest du, dass die Medien momentan dem Rock, dem Metal und ähnlichen Musikrichtungen zu wenig Aufmerksamkeit schenken?
Marc Storace: Ich bin erstaunt, was wir in Deutschland momentan für eine Riesenkampagne haben und vor allem wie viele Rockradios es wieder gibt. Du kannst keine Kampagne machen, wenn es keine Medien gibt. Aber es gibt überall Radiostation. Der grösste strahlt für sechs Millionen Menschen aus, der kleinste für 150'000; eine unglaubliche Maschinerie. Wir haben einen neuen "Licensing Deal" mit Gadget Records, das ist unser Plattenlabel in Zürich und "Licensing Deals" mit AFM Records in Deutschland und Locomotive Records in Amerika. Ich glaube, es geht nun viel, viel besser, vor allem besser als mit "Rock The Block" (der Krokus-CD aus dem Jahre 2003). Das war vor drei Jahren und der Rock ist seither wieder grösser geworden.

hitparade.ch: Wo siehst du die wesentlichen Unterschiede für einen Musiker wie dich von heute im Vergleich zu vor dreissig Jahren?
Marc Storace: Vor zwanzig, dreissig Jahren war ich entsprechend jünger, da konnte ich die Koffer packen und überall sein, heutzutage habe ich mehr Verantwortung, auch der Band gegenüber. Ich bin der Älteste und am längstem mit dabei und habe auch am meisten Erfahrung und will, dass die Band davon profitieren kann. Damals konnte man mit der Freundin leben und man war weniger in ein System integriert. Heute sind auch die Lebenskosten viel teurer. All das macht es heute schon schwieriger, vor allem wenn du noch keinen Namen hast. Wir konnten jetzt mit dem Namen aus den 80er-Jahren viel schneller nach Amerika gehen. Momentan ist das für eine neue Band nicht direkt möglich - no way! Zuerst gehen die "Revival Bands". Wir sind sozusagen ein "Classic Rock Act". Eine neue Band hat es da bedeutend schwieriger. Aber es hängt auch von der Infrastruktur ab. Eine Schweizer Band kann auch ein Album machen, direkt in die Staaten gehen und versuchen, dort einen Deal abzuschliessen. Aber man muss schon vorher sehr genau wissen, was man in seinem Leben erreichen will. Das Leben geht schnell vorbei und wenn du eine Lehre machst und dann einsteigen willst, darfst du nicht viel Zeit verlieren. Es ist in jedem Fall nicht einfach.

hitparade.ch: Seit 1976 habt ihr ganz viele Studienalben veröffentlicht. Welches ist für dich das aussergewöhnlichste, das beste Krokus Album?
Marc Storace: "Metal Rendez-Vous" war super gut, "Headhunter" war fast ein Konzeptalbum, dort passt alles zusammen und es beinhaltet viel Metal. "Headhunter", "Screaming In The Night", "Eat The Rich", "Stayed Awake All Night" spielen wir noch immer live, da es einfach gewaltig rockt. Mit diesem Album hatte Krokus damals auch die grösste Tournee überhaupt. Damals waren wir fast drei Monate von Küste zu Küste unterwegs und spielten jede Nacht vor durchschnittlich 25'000 Kids. Das war einfach unglaublich! Während der Tournee war "Headhunter" die Nummer 24 in den Billboard Charts. Jetzt bin ich natürlich total happy wegen "Hellraiser", da es Ähnlichkeiten zu "Metal Rendez-Vous" und "Headhunter" aufweist. Seit Mandy (Meyer) bei uns in der Band ist, haben wir wieder mehr Gitarrensoli, die mich ein wenig an Tommy Kiefer erinnern - R.I.P. Tommy. Auch haben wir vermehrt Slide-Gitarren, welche für das Feeling ideal und auch sehr melodisch sind. Wir haben auf "Hellraiser" den Einfluss harmonischer eingeteilt. "Hellraiser" basiert nicht nur auf AC/DC, sondern zu einem guten Teil auch auf Led Zeppelin, Deep Purple, Aerosmith und Free. Daher ist es bluesiger und groovt mehr. Es ist fantastisch!

hitparade.ch: Wie kamt ihr auf den Titel "Hellraiser"? Ist das eine Hommage an Ozzy Osbourne und Motörhead, die auch schon einen Titel mit "Hellraiser" hatten?
Marc Storace: Nein, das war nur ein logischer Schritt. Der Song "Hellraiser" ist schon vorher released worden. "Hellraiser" wurde zuerst geschrieben und war auf dem Soundtrack des Films "Handyman" von Marco Rima. Darum war es schon in den Charts und auch bereits bekannt. Wir dachten, dies ist der schnellste Link zum ganzen Album. Ausserdem klingt "Hellraiser" schon sehr rockig.

hitparade.ch: Was für einen Stellenwert haben Hitparadenerfolge heute noch für euch? Ist euch das heute egal?
Marc Storace: Nein, das ist sehr wichtig. Es sei denn, du bist eine Liveband, die keine CDs aufnimmt und hast immer eine Menge Leute an den Konzerten und musst darum keine CDs verkaufen. Heute fragen viele, warum man überhaupt noch eine CD macht, wenn sie dann ja doch nur illegal runter geladen wird und man als Band nichts kriegt. Vielleicht ist das ja auch so. Ich glaube aber, dass der Rockfan die Original CD mit dem Booklet, mit allem drum und dran in den Händen halten will. Ich meine, die sammeln das ja auch. Früher hatten wir Vinyl. Ich fand das sowieso besser, da das Cover grösser war. Bei den CDs ist das Cover leider immer so klein. Dafür sind im Booklet die Texte drauf. Ich war an dessen Produktion aktiv beteiligt. Booklets haben mich schon immer interessiert. Es war ein super Teamwork mit Tom und Stefan Jermann. Stefan hat als Fotograf des booklets beigetragen und Tom hat das cover art work hergestellt. Er lebt in L.A. und wir haben hauptsächlich über das Internet kommuniziert. So war es auch mit Dennis Ward, unserem Produzenten. Gadget Records kam zuerst auf uns zu und fragte, ob wir nicht einen Schweizer Produzenten wollten. Heute gäbe es gute. Wir sagten, dass wir das wissen. Wir wollten im Studio aber eine amerikanische Stimme hören. Ich habe auch mit englischen Produzenten gearbeitet, aber nur der amerikanische Groove ist so beruhigend. Dennis Ward ist ein spezieller Mensch. Er ist selber Musiker, spielt Bass und singt. Er weiss, was es heisst, auf der Bühne zu stehen, er weiss, was es heisst, zu poppig zu sein oder zu rockig oder zu chaotisch. Wir sprechen die gleiche Sprache. So haben wir etwas Rundes geschaffen.

hitparade.ch: Kannst du dir erklären, warum noch nie eine Krokus-Single in den Schweizer Charts war?
Marc Storace: Ich dachte, "Bedside Radio" war mal in den Charts gewesen? "Tokyo Nights" auch nicht? "I Want It All" auch nicht? Siehst du, ich versteh' davon nichts. Wir schreiben eben nicht für die Single Charts, sondern wir schreiben ein Album. Ein Stück darauf muss immer Radio tauglich sein. Nicht Hausfrauenrock. Schon Rock, aber ein bisschen sanfter. Damit du das auch am Morgen beim ersten Kaffee hören kannst. Nur für die, die den harten Rock nicht so mögen, sind da ein oder zwei, auf diesem Album sogar drei Songs dieser Art zur Verfügung. Aber "Angel Of My Dreams" ist schon ein richtiger Ohrwurm. Der Song geht rein und bleibt dort. Mal schauen, was passiert. Aber für uns ist das nicht die Hauptsache. Wir beschlossen auch keine Single zu veröffentlichen. Wir verkaufen uns als Rockband. Darum gibt es nur eine Single für die Radios und das reicht. Wir wollen die ganze CD kaufen. Nur dort hörst du dann, wie es richtig rockt und teilweise ganz bös donnert.

hitparade.ch: Wenn jemandem die Single "Angel Of My Dreams" gefällt, wird er dann auch vom Album begeistert sein?
Marc Storace: Das haben schon einige gesagt und auch auf unsere Website so geschrieben. Einer schrieb, es tönt nach mehr. Ich nehme an, er meint, wenn das so tönt, dann müssen auf dem Album noch einige Bomben sein, die am Radio nie gespielt werden. Wir haben von Journalisten ein so tolles Feedback erhalten, das ist fast nicht zu glauben. Ich glaube, es zeigt, wenn du mit Herz und Seele an etwas arbeitest und daran glaubst, dann kann etwas sehr Gutes dabei rauskommen, womit man die Leute befriedigen kann. Letzten Endes geht es ja darum, gewisse Marktlücken zu schliessen und Leute zu befriedigen. Die Leute wollen ja nicht nur Death Metal, Speed Metal, Black Metal, die wollen auch guten Hardrock, Classic Hardrock hören.

hitparade.ch: Ihr geht ja auf Europatournee. Was wird man dort hören? Ist das ein Mix von alten und neuen Songs?
Marc Storace: Das bereitet uns immer Kopfzerbrechen. Was spielen und was nicht? Ich habe viele Stunden damit verbracht, immer wieder darüber geschlafen. Man überlegt sich immer wieder, ist es richtig, diesen einen Song nicht zu spielen, ist es richtig, diesen anderen Song zu spielen. Jeder in der Band will eine Menge neuer Songs spielen. Aber das macht keinen Sinn. Wir haben die Erfahrung gemacht, auch bei anderen Bands gesehen, dass die Kids vor allem die Klassiker hören wollen. Darum sind wir sehr vorsichtig, was wir aus dem Programm raus nehmen. Aber es gibt immer Leute, die dann enttäuscht sind, und fragen, warum genau ihr Favorit nicht gespielt worden ist. Andere fragen, warum wie von der neuen CD diesen, aber nicht jenen Song gespielt haben. Aber so ist das halt. Wir haben höchsten zwei Stunden Zeit. Die andere Variante ist, an jedem Ort zwei Konzerte mit zwei verschiedenen Sets zu spielen. Vielleicht ist das ja die Zukunft, wer weiss?
Krokus 2007

Marc Storace Interview (English Version)

For 30 years the most successful Swiss Band KROKUS is “on the road”! They have written music history, experienced the “real Rock’n’Roll” , celebrated highs in their career and survived the low’s as well. And they still sound as fresh and powerful as ever. Proof is their recent release “Hellraiser”. We had the pleasure of interviewing vocalist Marc Storace:

hitparade.ch: Your first album was released 30 years ago. How does that feel?
Marc Storace: Thirty years…. My first album was “Metal Rendez-Vous” (released early 1980). That was my debut. It feels great to know that a band can exist that long. Normally a band has an approximate life span of 6 years and then they disband. There are bands that are one hit wonders and soon thereafter they disband. We just released our 15th studio album over a 30-year span. I find it a creative success to release on an average every 2 years a new product.

hitparade.ch: There were plenty of line-up changes within KROKUS…
Marc Storace: …. lots of line-up changes, virtually a huge merry-go-round.

hitparade.ch: None of the founding members have been with the band for years.
Marc Storace: The initial founding member, Tommy Kiefer, passed away many years ago. Tommy founded the band with Chris Von Rohr and two other musicians. Then there were 2 more line-up changes and then, when I joined KROKUS the first Internationally successful line-up with its release of “Metal Rendez-Vous”.

hitparade.ch: How is it possible to identify yourself at all with the 70’s line-up?
Marc Storace: I never try to identify myself with anything I was not a part of. What I’m concerned, the success of KROKUS started with “Metal Rendez-Vous”. That was the time I joined the band. Before that, KROKUS with the founding members line-up were many times opening act for TEA, my first Swiss band.

hitparade.ch: How come KROKUS does not celebrate their 30 years in the music industry with a special “Best Of…” album, like lots of other bands do?
Marc Storace: Maybe one day we might release one, who knows? We do not have to spill the beans right now and who knows, maybe Santa Claus might surprise us all.

hitparade.ch: You were one of the first Swiss bands that conquered the American music market some 25 years ago. How would you rate today’s success in America?
Marc Storace: It is much more difficult, very competitive and the market and its different media and music styles split. In the 80’s there was no hip-hop or techno. I look at it like as a merry-go-round that turns slowly and at the moment hard rock is “on top” again.

hitparade.ch: Why do you think that these days it’s harder for a Swiss band to get established and successful Internationally? You did it early in your career with KROKUS and it seems that these days no one can break through and become really successful anymore.
Marc Storace: Internationally I was successful already with TEA, the real first Swiss rock band that made it outside of Switzerland. We were pioneers and took the United Kingdom by storm and played also Hamburg very successfully. In those early days I already realized that it was not easy to establish yourself abroad. Our third album release with TEA was a flop, although these days it’s a well-sought musical gem. There were different dynamics that made us fail at that time. Peter Waelti (our US Manager & Globe Club President for KROKUS) had left the band prior to that release, we did not live together anymore as a "unit", each musician had a place of their own and we drifted apart, loosing that "band feeling". Consequently, our record contract was not renewed. In contrast, KROKUS’s “Metal Rendez-Vous” release entered the local charts immediately. As a result, a lot of foreign record labels wanted to jump on the bandwagon and signed right away a “licensing deal” with KROKUS. We were lucky, “Metal Rendez-Vous” was a great album, although it lacked technical finesse compared to today’s production standards. Constant touring established us even further and made us a solid name as a super live act. America watched and observed from afar. When we received an offer to play in the USA, we took the risk and went transatlantic. We played a festival in Chicago when we met for the first time Butch Stone. In Switzerland we were managed by Harry Sprenger and Heinz Meier of “Free & Virgin Agency”, Butch Stone took over in America and a year later worldwide. He pushed us forward and up to a certain point everything was perfect. The band itself worked very hard with a solid commitment towards success. It’s a great feeling to be able to follow your dream. It can become rough at times, however you get up in the morning knowing that you found your perfect calling, living a dream job! One has to be ready to give up certain things in life in return for living this incredible dream and lifestyle. For instance you’re away from home for longer periods of time. We worked hard to reach this level of success, it was not just handed to us on a silver platter.

hitparade.ch: But was it in those days easier to become an International artist compared to today?
Marc Storace: I believe that in those days the entire music industry was focused on hard rock and rock’n’roll. However, this music style is seeing a comeback. These days the Americans want to play Europe for those reasons. Hard rock is coming slowly but surely back to America and now it’s all a matter of timing.

hitparade.ch: Where do you rate hard rock at a level of importance in Switzerland, when pop, hip-hop and R & B are omni present at the time?
Marc Storace: I think techno will go away first, maybe not forever. Rock slipped into the background at one time too. That style of music goes “underground” for a while. Certain clubs will still play it, but the masses will forget. The techno music style is still there, but more so on the “bottom” of the huge merry-go-round. Hard rock will rise to the top, much higher than presently.

hitparade.ch: Do you think that the media pays little or no attention to rock, metal rock and similar music genres?
Marc Storace: I am pleased that our label launched in Germany a huge campaign and astonished how many rock radio stations exist again. The largest radio station airs for 6 million listeners, the smallest still reaches 150,000 people. An unbelievable vehicle! We have a new “licensing deal” with Gadget Records in Zurich/Switzerland, with AFM Records in Germany and Locomotive Records in the United States. I think life is easier now than when we released “Rock The Block” in 2003. That was three years ago and rock has found in the meantime a wider audience than then.

hitparade.ch: What important differences do you see for a musician of your caliber these days compared to 30 years ago?
Marc Storace: 20 to 30 years ago I was much younger, lived out of a suitcase with no responsibilities outside of music. Today I have much more responsibilities, both with my family and the band as well. I’m the oldest and the longest with KROKUS, most experienced and want that the band can profit from those attributes. In those early days one could live with a girlfriend when at home and cost of living was much cheaper than these days. All that is much harder to accomplish, especially when one has to start from the bottom up with no name recognition. With the reputation we earned in the United States in the 80’s, we are able to open doors these days way easier than if we would have been unknown. At the moment this is not possible for a new band – no way! “Revival bands” are “in” right now, we’re considered a “classic rock act”. A new band, starting fresh, has a rougher road to travel. But it also depends all from the infrastructure. A Swiss band very well can record an album, move straight to the United States and try to secure a record deal over there. However, one needs to know way ahead what one tries to accomplish. Life passes you by at a rapid speed and once you finished your apprenticeship, you better get things going fast without loosing too much time. Either way, it’s not easy.

hitparade.ch: Since 1976 you released many studio albums. Which one of all your releases is the most outstanding, the best KROKUS album?
Marc Storace: “Metal Rendez-Vous” was super. “Headhunter” was practically a concept album, every song gels with the next and sounds a lot like metal rock. “Headhunter”, “Screaming In The Night”, “Eat The Rich” and “Stayed Awake All Night” we still play “live” at concerts. Because they simply rock! We played the most extensive tour in support of the “Headhunter” release. In those days we traveled the States coast to coast and played almost every night in front of an average audience of 15,000 screaming fans. That was simply incredible! During that tour “Headhunter” reached #24 in the Billboard charts. Now I’m of course totally happy about the end product of “Hellraiser”, since there are certain similarities to “Metal Rendez-Vous” and “Headhunter”. Since lead guitarist Mandy (Meyer) re-joined the band, we play more of those guitar solo’s that remind me so much of Tommy Kiefer (RIP). He also plays plenty of slide guitar, which creates a certain feeling and comes across more melodic to the listener. The “Hellraiser” album represents a much more harmonious body of work. The “Hellraiser” album does not only have AC/DC influences but also part Led Zeppelin, Deep Purple and Free. For those reasons it’s bluesier and grooves much more. It is a fantastic collaboration of the entire band!

hitparade.ch: How did you pick the album title? Is it a homage to Ozzy Osbourne and Motorhead? Both of them had song titles named “Hellraiser”.
Marc Storace: No, it simply was a logical chain of events. The title song “Hellraiser” was already released prior to finishing our latest album. I wrote “Hellraiser” for a sound track of a film called “Handyman”, produced by Marco Rima. It entered the Swiss charts while we still were working on the album. We felt that it was perfect and re-recorded it slightly different than the sound track, this time with Stefan Schwarzmann on the drums. On top of that the name “Hellraiser” sounds perfect for an album title and rocks on top of that.

hitparade.ch: What do chart positions mean to you these days or is it not a big deal after all?
Marc Storace: No, it’s very important. Unless you’re a live act that does not sell albums or CD’s. These days a lot of people question why CD’s are still pressed for the consumer. Especially with many trying to download music for free and illegally. Both the band and record labels loose revenue. However, I still believe that the hardcore fan wants to hold the CD booklet in his hands while listening to the music. Some collect CD’s. In the early days we released vinyl records. I prefer vinyl to CD’s, because the art work (cover) is bigger. Unfortunately for the consumer, the CD covers are so small and one cannot appreciate some of the details. On the other hand, CD booklets include lyrics in most cases. A productive teamwork between the brothers Jermann (Stefan shot the band member pictures and Tom did the artwork based on my ideas). Tom, a Swiss native, lives in Los Angeles and we communicated mainly via internet. The same with our producer, Dennis Ward. Gadget Records originally suggested established Swiss producers. But we wanted to hear an American voice in the studio. I have worked in the past with British producers, but only the American groove is soothing to the soul and mind. Dennis is a special person. Foremost, he is a musician himself, plays bass and sings vocals. He knows what it means to be on stage, he knows when things go out of hand. Musically either too much pop (music), too much rock or simply chaotic. We speak the same language. That’s what helped to create a well-rounded finished product.

hitparade.ch: Can you explain why never in the band’s history a single reached the Swiss charts?
Marc Storace: I was under the impression that “Bedside Radio” once was in the Swiss charts? What about “Tokyo Nights”? Or “I want It All”? Beats me. The only explanation I have is that we do not write songs for single charts but we write an album and if it hits the charts, even better! One song at least on each album has to be radio friendly. Still rock, but a little more gentle. So you can wake up to it in the morning while sipping your first cup of coffee. For those that do not like hard rock exclusively, we offer one or two, and on this album even three more melodic songs as a balance of the entire body of work. “Angel Of My Dreams” is such an example. The melody captures you and will not leave your brain. Whether it will be a hit only the future can tell. But that’s not our concern. We decided not to release a single at all. We are portraying an image of a rock band. That’s why we made that song just available for radio airplay. We want fans to buy the entire album. That’s the only way for you to hear how we rock, sometimes hard and sometimes bordering to “thunderous”.

hitparade.ch: If someone truly likes the single “Angel Of My Dreams”, will he or she also like the entire album “Hellraiser”?
Marc Storace: A lot of people commented positively on that subject on our web site. One mentioned that he wants “more”. My interpretation of that comment was that there must be a number of great songs on the album that never would be played on the radio. And he wants to hear “more”! It is touching and almost unbelievable what great feedback and favorable reviews we have received from journalists for this album.
I believe it shows that if someone works on a project with heart and soul and believes in it, then something positive and good has to come of it with which one can satisfy the thirst of the consumer. In the end it’s important to close some market gaps and to please people. Consumers do not want exclusively death metal, speed metal, black metal, they also want to hear good hard rock or classic hard rock.

hitparade.ch: You are getting ready to start your Europe tour in support of this album. What songs will the fans hear? Is it a mixture of old and new material?
Marc Storace: That causes headaches amongst band members. What should we play and what should we skip? I have spent many hours over choosing a balanced set list. And slept on it. And again… and again. One questions always if it is ok not to play this particular song. And is it the right decision to play that particular song. Each band member usually wants to play a bunch of the new material. But that makes no sense either. We have experienced and seen with other bands in the same situation that the kids want to hear mainly the classic material and/or hits. That’s one reason that we are very careful which song we leave out of our set list. There are always people that are disappointed that we cut their favorite song out of the program. Others question why we played this song but not that song from the new album “Hellraiser”. But that’s something we understand but have not found a solution so far. And never might be able to. We play 2 hours and within that time frame we try to please everyone as much as we can. Another solution might be to play two different sets at each concert for a total of four hours. That might be the future, who knows?

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TOUR INFO
[order tickets by clicking on concert poster]

NEXT CONCERTS

May 16th, 2014
Fabrik
Bruchsal, Germany

May 17th, 2014
Club Vaudeville
Lindau, Germany

May 18th, 2014

Hirsch
Nuernberg, Germany

May 20th, 2014

Aladin
Bremen, Germany

May 21st, 2014

Colos Saal
Aschaffenburg, Germany

May 22, 2014
Backstage Werk
Munich, Germany

May 24th, 2014
Riffelhof
Burgrieden (Ulm), Germany

May 25th, 2014
Zeche
Bochum, Germany

June 22nd, 2014
"Rock The Ring" Festival
Hinwil, Switzerland
www.rockthering.ch

July 13th, 2014
"Masters Of Rock"
Vizovice, Czech Republic

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